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Fragen zum HGT
Muss man nach dem Training immer weiter üben und wie verhält es sich mit der Langzeitwirkung?
Im Training verändern Sie einschränkende Glaubenssätze und Programme die für Sie heute nicht mehr passen. Damit ändert sich Ihr Leben. Sie denken ja heute auch nicht mehr darüber nach wie schwierig es ist das labile Gleichgewicht beim Gehen zu bewahren und ein Bein vor das andere zu setzen. Es geht heute ja mehr um die Frage wie komme ich dahin oder Ähnliches. Wenn Sie Kindern beim Laufen lernen zusehen, erinnern Sie sich vielleicht daran wie mühsam das war.
Im Training geht es darum die gelernten Techniken alltäglich anzuwenden, so wie es für Sie passt, dann werden sie für Sie ganz selbstverständlich. In meiner letzten Absolventenveranstaltung waren Teilnehmer, die das Training vor 5 Jahren beendet hatten und meinten, dass sie gar nichts mehr davon wüssten oder irgendetwas nutzen würden. Am Ende der Veranstaltung waren sie überrascht, das sie vieles von ihrem alltäglichen Verhalten im HGT gelernt hatten. Das Training bietet einen ganzen Präsentkorb von verschiedenen Möglichkeiten von denen Sie viel nutzen können. Nicht alles passt für jeden. – Manche Teilnehmer wie meine aktuell jüngste Teilnehmerin von 15 Jahren, hat bereits nach der 5. Einheit angefangen täglich mit Begeisterung Äpfel zu essen, die sie im Rahmen einer Kreuzallergie bis dahin nicht vertragen konnte. Meine Nichte Melanie war schon als Kind asthmakrank und hat erst 5 Jahre nach der Teilnahme am HGT entdeckt, dass sie keine Medikamente mehr zu inhalieren braucht. Im Übrigen ist es nicht das erste Ziel des HGT, dass die Teilnehmer auf Medikamente verzichten, sondern dass es Ihnen gut geht.
Dr. Wilcke
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