Wie entstehen Allergien und wie kann man sie mental beeinflussen?
Unser Immunsystem wird laufend mit fremden Substanzen konfrontiert, die wir einatmen, über Schleimhäute oder über die Haut aufnehmen. Die meisten dieser Substanzen sind harmlos. Das Immunsystem richtet sich daher im Normalfall nur gegen die für unseren
Organismus gefährlichen Substanzen. Sie werden von der körpereigenen Abwehr ausfindig gemacht und vernichtet. Es kann aber der Fall auftreten, dass die Abwehr eine harmlose Substanz irrtümlich für gefährlich hält. Das Immunsystem wird bei erneutem Kontakt mit ihr aktiviert und ruft dadurch eine allergische Reaktion hervor. Es treten Krankheitssymptome auf, obwohl kein Krankheitserreger vorhanden ist. Nur die Immunantwort selbst ruft die Krankheitserscheinungen hervor.
Da das Gehirn ständig Botschaften mit dem Abwehrsystem austauscht, erhält es so im Normalfall rechtzeitig Meldung davon, dass das Immunsystem aktiv ist und kann daraufhin mit eigenen Substanzen die Immunaktivität unterstützen oder hemmen. Umgekehrt kann aber auch bei Stress, Angst, Depression etc. eine Störung des Austauschs zwischen Gehirn und Abwehrsystem auftreten. Dann wird das Immunsystem nicht mehr in der richtigen Weise unterstützt; es reagiert entweder geschwächt, so dass sich Krankheiten entwickeln können oder wie im Fall der Allergien zusätzlich verstärkt, so dass Krankheitsbilder entstehen und in ihrer Intensität extrem zunehmen können.
Jedoch ist das Immunsystem auch in der Lage, solche Fehler wieder zu verlernen und in angemessener Weise zu reagieren. Mehrere Verfahren im Hildesheimer Gesundheitstraining werden dabei hilfreich sein, genau dieses Umlernen zu fördern. Durch eine Visualisierung (das Hervorrufen innerer Bilder) von Heilungsvorgängen kann man der körpereigenen Abwehr intensiv mitteilen, was man von ihr im Gesundungsvorgang erwartet und ihr dabei helfen, in gesunder Weise zu reagieren. Darüber hinaus fanden viele, die bereits am Training teilgenommen haben, auch Wege, oft in positiver Stimmung und in einem kraftvollen Zustand zu sein, was das Immunsystem wirkungsvoll dabei unterstützt, auf Dauer in dieser neuen und angemessenen Weise zu reagieren.
Und welche Effekte hat das HGT im klinischen Test (siehe Forschungsbericht und entsprechende Artikel)?
- Die Stärke der allergischen Reaktion während der Pollenflugsaison hat sich im Vergleich zu den Kontrollgruppen drastisch verringert.
- Signifikant weniger Teilnehmer nehmen antiallergischen Medikamente ein, während andere zu schwächeren Medikamenten wechseln oder den Gebrauch stark einschränken.
- Die Menschen in den HGT Gruppen erleben hoch signifikante Verbesserungen im seelischen Befinden, im körperlichen Befinden und im Behandlungsverlauf im Vergleich zur letzten Birkenpollenflugsaison.
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